Narzisse
Osterglocken genannte Narzissen bringen mit ihren gelben oder weißen Trompetenblüten Farbe in den Frühlingsgarten. Sie sind robust, mehrjährig und werden von Nagetieren verschmäht.
Osterglocken genannte Narzissen bringen mit ihren gelben oder weißen Trompetenblüten Farbe in den Frühlingsgarten. Sie sind robust, mehrjährig und werden von Nagetieren verschmäht.
Stachelbeeren liefern säuerlich-süße Früchte, die roh oder verarbeitet köstlich sind. Sie stellen geringe Ansprüche, sind aber etwas anfällig für Mehltau – schattieren schützt.
Himbeeren sind ein Klassiker im Hausgarten mit aromatischen roten Früchten im Sommer. Sie wachsen an Ruten und benötigen ein Spalier sowie einen jährlichen Rückschnitt für einen hohen Ertrag.
Wilde oder gezüchtete Brombeeren liefern dunkle, süße Früchte an langen Ranken. Sie wuchern stark und sollten an einem Rankgerüst mit Schnitt gebändigt werden.
Sellerie liebt feuchten, nährstoffreichen Boden und ist eine langsam wachsende Kultur. Man unterscheidet Stangensellerie (Bleichsellerie) und Knollensellerie.
Lauch ist ein winterhartes Gemüse, das von Herbst bis Frühling geerntet werden kann. Er benötigt tiefgründigen Boden und regelmäßiges Anhäufeln für weiße Schäfte.
Knoblauch wird im Herbst oder Frühjahr gesteckt und im Sommer geerntet. Die Zehen schmecken würzig-scharf und wirken antibiotisch.
Zwiebeln sind unverzichtbar in der Küche und einfach im Anbau. Sie benötigen einen sonnigen, lockeren Boden und dürfen nicht zu nass stehen, sonst faulen sie.
Kartoffeln sind Grundnahrungsmittel und liefern reiche Ernte aus Knollen. Sie werden im Frühjahr gelegt, gehäufelt und geerntet, sobald das Kraut welkt – grüne Teile sind giftig.
Möhren sind beliebte Wurzelgemüse mit süßlichem Geschmack und vielen Vitaminen. Sie gedeihen am besten in tiefgründigen, steinfreien Sandböden ohne frische Düngung.
Auberginen stammen aus dem Tropenklima und brauchen viel Wärme für ihre violetten oder weißen Früchte. Im Freiland gelingen sie nur in sehr warmen Lagen oder unter Folie.
Chilis sind scharfe Verwandte der Paprika und benötigen ähnlich warme Bedingungen. Die Schärfe variiert stark zwischen Sorten – von mild bis feurig.
Paprika liebt Wärme und gedeiht am besten im Gewächshaus oder an einer warmen Südmauer. Die Früchte reifen von Grün über Gelb zu Rot und werden dabei süßer.
Kürbisse benötigen viel Platz und nährstoffreichen Boden für ihre großen Früchte. Sie sind ideal für Herbstdekoration und schmackhafte Suppen oder Mus.
Sauerkirschen sind kleiner als Süßkirschen und robuster gegen Spätfröste. Ihre säuerlichen Früchte eignen sich hervorragend zum Kochen und Einwecken.
Süßkirschen sind große Bäume mit einer herrlichen weißen Blütenpracht im Frühjahr. Sie brauchen viel Platz und tiefgründigen Boden, tragen aber erst nach mehreren Jahren.
Birnbäume wachsen oft höher und schlanker als Apfelbäume und liefern saftige Früchte. Sie bevorzugen tiefgründigen, warmen Boden und sind etwas wärmeliebender.
Der Apfelbaum ist das klassische Hausobst mit unzähligen Sorten für Frischverzehr und Most. Er braucht einen sonnigen Standort und in der Regel einen zweiten Baum als Befruchter.