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Strauch

Japanische Aralie

Fatsia japonica

Die Japanische Aralie hat große, handförmige Blätter und weiße Blüten im Herbst. Sie ist nicht winterhart.

Bienenfreundlich
Japanische Aralie

Japanische Aralie (Fatsia japonica) | Foto: Fernando Losada Rodríguez / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Steckbrief

Alles Wichtige auf einen Blick

Standort

Halbschatten, Schatten

Boden

Humusreich

Wasserbedarf

Viel Wasser

Pflegeaufwand

Mittlerer Pflegeaufwand

Wuchshöhe

100–200 cm

Pflanzabstand

100 cm

Winterhärte

bis -12 °C (USDA Z8)

Blütemonate

Oktober, November

Kinder & Haustiere

Unbedenklich für Kinder & Haustiere

Gut zu wissen

  • Gut geeignet für: Kübel
  • Preisklasse beim Kauf: 15–30 €

Warum lohnt sich die Japanische Aralie (Fatsia japonica) im Garten? Diese auffällige Pflanze bringt mit ihren großen, handförmigen Blättern und den weißen Blüten im Herbst einen Hauch von Exotik in deinen Garten oder auf deinen Balkon. Ihre ansprechende Form und die Fähigkeit, auch im Halbschatten zu gedeihen, machen sie zu einer beliebten Wahl für Hobbygärtner.

Standort und Boden

Die Japanische Aralie bevorzugt einen Standort im Halbschatten oder Schatten, wo sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. Der Boden sollte humos und gut durchlässig sein, um Wasserstau zu vermeiden. Ein Praxistipp: Mische etwas Kompost oder gut verrotteten Mist unter die Erde, um die Nährstoffversorgung zu verbessern und das Wachstum zu fördern.

Japanische Aralie richtig pflegen

Gießen

Die Japanische Aralie hat einen hohen Wasserbedarf. Gieße sie regelmäßig, besonders in trockenen Perioden, aber achte darauf, dass keine Staunässe entsteht.

Düngen

Dünge die Pflanze während der Wachstumsperiode von Frühjahr bis Sommer alle 4–6 Wochen mit einem flüssigen Dünger, um ihr Wachstum zu unterstützen.

Schneiden

Ein Schnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber helfen, die Form der Pflanze zu erhalten. Schneide im Frühjahr abgestorbene oder schwache Triebe zurück.

Überwintern

Da die Japanische Aralie nicht winterhart ist, solltest du sie an einem geschützten Ort überwintern. Ein Kübelplatz im Wintergarten oder einem frostfreien Raum ist ideal.

Pflanzen und Vermehren

Die beste Pflanzzeit für die Japanische Aralie ist im Frühjahr nach den letzten Frosttagen. Achte darauf, einen Abstand von etwa 100 cm zu anderen Pflanzen einzuhalten, damit sie sich gut entfalten kann. Die Vermehrung erfolgt durch Stecklinge, die im Frühjahr oder Sommer genommen werden können.

! Die 3 häufigsten Fehler

  1. 1Zu viel Sonne: Ursache: Die Japanische Aralie benötigt Halbschatten oder Schatten. Lösung: Stelle sie an einen schattigen Standort, um Blattverbrennungen zu vermeiden.
  2. 2Staunässe: Ursache: Ein schwerer, verdichteter Boden kann zu Wurzelfäule führen. Lösung: Achte darauf, dass der Boden gut durchlässig ist und wähle einen Kübel mit Abflusslöchern.
  3. 3Unregelmäßiges Gießen: Ursache: Zu wenig Wasser kann das Wachstum hemmen. Lösung: Halte die Erde gleichmäßig feucht, ohne sie zu überwässern.

Häufige Fragen zu Japanische Aralie

Ist die Japanische Aralie winterhart?

Nein, die Japanische Aralie ist nicht winterhart und benötigt einen frostfreien Standort im Winter.

Wie oft sollte ich die Japanische Aralie gießen?

Gieße die Pflanze regelmäßig, besonders in heißen und trockenen Zeiten, um sicherzustellen, dass der Boden stets feucht bleibt.

Kann ich die Japanische Aralie im Kübel pflanzen?

Ja, die Japanische Aralie eignet sich hervorragend für Kübel und ist eine beliebte Wahl für Balkone und Terrassen.

Wie kann ich die Japanische Aralie vermehren?

Die Vermehrung erfolgt am besten durch Stecklinge, die im Frühjahr oder Sommer genommen werden.

Welche Pflanzen passen gut zur Japanischen Aralie?

Schattentolerante Pflanzen wie Funkien und Astilben sind ideale Nachbarn.

Ratgeber

Ratgeber zu Japanische Aralie

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